begin over de auteur boeken vertalingen luisteren werkplaats tientjeslid links contact                 

Beute

Blad: Verlag C.H Beck
Datum: 2018-02-15
Vertaling: Gregor Seferens

 

Sie erzählt davon, wie ein menschlicher Urtrieb in sie erwachte, wie ihr Verhältnis zur Natur sich wandelte, wie sie lernte, ihre Beute vom Kopf bis zum Schwanz zu verwerten – und was die moralischen Dilemmata bei der Jagd über das Wesen des Menschen verraten. Die Jury von der Sachbuch-Bestenliste (ZEIT, ZDF Deutschlandfunk), BEUTE auf Platz 7, Februar 2018

Die Liebe zur Natur und – obwohl es der Jagd scheinbar widerspricht – die Liebe zu den Tieren spricht aus jeder Seite des Buchs.  Koen Fillet, Rundfunkmoderator beim flämischen VRT, 9. Dezember 2017

Von der ersten Spur bis zum Schuss, vom Aufbrechen des Wildes bis zum Verzehr: Pauline de Bok nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Jagd. Ihr glänzend geschriebenes Buch ist zugleich eine Reflexion über die Natur des Menschen als Jäger, die Lust am Beutemachen, das Essen von Tieren und die moralische Verantwortung. 
 
VERANSTALTUNGEN 2018:
                                                          Informationen über C.H.Beck für Veranstalter
                                                          oder direkt über contact
15. Februar — Neubrandenburg, Regionalbibliothek, Marktplatz 1, 18.30 Uhr
16. Februar — Fürstenwerder, Buchladen und Antiquariat, Berliner Straße 4, 19.30 Uhr

22. Februar — Feldberger Seenlandschaft, Luzin Theater, Zansenweg 4 Wittenhagen, 19.30 Uhr

23. Februar —  Lüchow-Dannenberg, Künstlerhof Schreyahn. Rundling 19, 19.30 Uhr
16. März — Leipzig liest, Leipziger Buchmesse, Europahaus, Augustplatz 7, Freitag 17.00 Uhr
18. März — Leipzig liest, auf dem Forum Sachbuch, Halle 5, Stand C200, Sonntag 10.30-11.00 Uhr

28. März — Waren, Müritzeum, Zur Steinmole 1, 18.30 Uhr, Eintritt frei
       …
25. Juli — Lesesommer Steinhorst, Schulmuseum, Am Markt 20, 20.00 Uhr
02. November — Uelzen, Wein-Geister-Lesung im Gewölbekeller der Ratsweinhandlung, 19.30 Uhr
 
Zunächst ist es nur ein Experiment: Um einen Roman zu schreiben, macht Pauline de Bok den Jagdschein. Doch die Jagd weckt etwas in ihr, verändert ihr Leben, sie bleibt Jägerin und zieht sich für ein Jahr in einen umgebauten Kuhstall in Mecklenburg zurück. In dem dort entstandenen Buch berichtet sie von ihrem einsamen Leben inmitten von Feldern, Seen und Wäldern im Rhythmus der Jahreszeiten. Sie beobachtet Wildschweine, Rehe, Damwildrudel, Füchse, Hasen, hält Ausschau nach Wölfen, geht bei Wind und Regen auf Ansitz, beteiligt sich an Drückjagden und verwertet ihre Beute vom Kopf bis zum Schwanz. In ihren mitreißenden Erzählungen erweist sich die Jagd als eine höchst aufschlussreiche Aktivität: Ein Jäger muss sich in die Tiere hineinversetzen, aber er muss sich auch selbst kennen: seine Motive, Fähigkeiten, Schwächen und seinen Jagdinstinkt. Zugleich hält die Jagd einer Gesellschaft den Spiegel vor, die immer mehr Tiere „verbraucht“, aber vom Töten nichts wissen will. Pauline de Boks Jagd-Buch lässt uns ganz neu über das Verhältnis von Mensch und Tier und den Platz des Menschen in der Natur nachdenken.  

PRESSESTIMMEN 2018:

11.04 Sie lernte, Beute zu machen. Gegen die moralischen Bedenken des Jagens und Tötens von Tieren, die auch de Bok plagen, wurde sie zur Jägerin. Sie empfindet das als einen Teil des menschlichen Wesens. Das hat sie in einer intensiven Sprache und zugleich grundehrlich in ihrem Buch „Beute“ beschrieben. — Ronald Mischke in Lübecker Nachrichten

 

05.04 Ihr Buch hat mich beeindruckt. Sehr. Obwohl ich zartbesaitet bin und mich all das Blut, vor allem die detaillierten Beschreibungen des ”Aufbrechens” der Tiere  schockiert, rühren die Naturerlebnisse, von denen sie erzählt, etwas Archaisches in mir an — Jessica Benjatschek, Veganerin in EMOTION 05

 

28.03 Beute stößt mitten hinein in den Graubereich aller moralischen Fragen, die uns heute am Schnittpunkt von Anthropologie, Tierethik, Natursehnsucht und Selbsterfahrung bedrängen. — Die Zeit, Ijoma Mangold

 

24.03 Selten, sagen Jäger, sei ihr Handwerk detailintensiver beschrieben worden. Ein Buch auch für Nicht-Jäger. — Die Welt, Buchtipp Literarische WELT

 

14.03 Das ist ein sehr sprachmächtiges Buch, es hat eine stark erzählerische Seite auch. Und mit den Mitteln der Erzählung beschreibt sie eben die Jagd als eine Situation, die sie für entscheidende moralische Dilemmata stellt, also darf ich töten, wie soll ich mich ernähren, wenn ich kein anderes Leben antaste, was steckt hinter meiner Sehnsucht nach Weltflucht und Einsamkeit oder dieses archaisches Eintauchen in das Geflecht des Lebens, das ist sehr stark in dem Buch. — Susanne Billig, Jagdgegnerin in ihrer Buchkritik auf Deutschlandfunk Kultur

 

10.03 Ein tiefes Urgefühl tut sich auf in ihrer Leidenschaft für die Tiere, die sie jagt. Das liegt auch an de Boks hautnaher Schreibweise; sie lässt sich nicht über die Schulter blicken; stattdessen leiht sie dem Leser ihre Augen. Und nimmt ihn mit […] Wer “Beute” liest, wird hören, wie ein Kaninchengenick bricht und wie laut ein Schuss knallt. Er wird es sogar hören wollen. — Larissa Niesen in der Sächsische Zeitung

 

09.03 WDR 3 Kultur am Mittag Interview mit Pauline de Bok: Mein Jahr auf der Jagd

 

08.03 Und ich warne Sie, wenn Sie es lesen, begeben Sie sich in die Gefahr bald selber einen Jagdschein machen zu wollen. —  Ijoma Mangold, Literaturchef der ZEIT, empfiehlt BEUTE in "lesenswert" Quartett  SWR Fernsehen | Bücher des Frühjahrs 2018 (von 55:00 bis 56:29 Minuten)

 

03.03 Das Buch “Beute” ist das Ergebnis dieser sehr offenen, empfindsamen, aber auch schonungslosen Selbsterfahrung […] so öffnet sie dem Leser behutsam das Feld für eigene Urteile, Jäger, und Fleischesser, Vegetarier und Tierschützer werden weder verdammt noch gelobt. — Axel Kahrs in der Altmark Zeitung

 

13.02 Pauline de Bok beleuchtet einfühlsam das Spannungsverhältnis zwischen Tierliebe und Jagd. — Susanne Moll, NDR Kulturjournal

 
 

U zocht op:


onderwerp: jacht
 Er zijn 15 treffers

jacht

1. Beute
Über ein Jagdjahr habe ich Tag für Tag in meinem mecklenbürgischen Kuhstall gelebt. Um mich dem Wild und der Natur zu widmen, um zu verstehen was wir, Menschen und Tiere, sind. Daraus entstand «Beute».   

Verlag C.H Beck

 

jacht

2. De jager bespied
Een fotograaf reist heel Europa door op zoek naar de geheimen van de jacht. Dat levert tijdloze beelden op. Niet over doden, maar over een mens in het landschap, die zit en wacht op het wild, of het besluipt, als een dier.  

De Jager

 

jacht

3. Nacht in het jachtveld
Een jachtjaar lang woon ik in het oosten van Duitsland, waar ik aan mijn boek Buit werk. Ik woon er midden in het jachtveld waar ik jaag. Voor het blad De Jager schreef ik een reportage over de nacht.  

De Jager

 

jacht

4. Drukjacht in de voormalige DDR
Afgelopen december nam ik voor het eerst deel aan een drukjacht in Mecklenburg, in het revier waar ik meestal jaag. De schutters kwamen van heinde en ver, de jagers uit de streek. `Op nog geen tien meter rennen de zwijnen razendsnel om mijn hoogzit.`  

De Jager

 

jacht

5. Jagen, leven en lot
Had ik in de tijd van mijn grootouders geleefd, dan was ik al bezweken. Dat besef ik eens te meer sinds ik jaag. Veilig zijn we niet, het is vooral een kwestie van geluk of pech - van je lot. Gastcolumn  

Skipr

 

volgende pagina

U krijgt ook:  

landschap en openbare ruimte

De verklimopping van het landschap
We willen rustig wonen, dus rijden we steeds meer door tunnels en langs geluidwerende wanden. Kunstwerken & Kunstwerken onderzoekt de spagaat. Nederland, straks niet langer het land van de polders, maar het land van de groene wanden?   

Kunstwerken & Kunstwerken

 

Duitsland

Das Opfer-Taeterkomplex
Als Im Krebsgang von Günter Grass, 2002 herauskam, wurde er verketzert und gelobt. Abermals standen die Schuld-Puristen und Revanchisten gegenüber einander. Ist von Verharmlosung oder weitere Aufarbeitung der Nazi-Zeit die Rede ?   

Universiteit van Amsterdam

 

Duitsland

The Marten
Translated fragments of the last chapter of the literary nonfiction book Blankow - of het verlangen naar Heimat (Blankow - or the Longing for Heimat)   

Blankow