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Beute

Blad: Verlag C.H Beck
Datum: 2018-02-15
Vertaling: Gregor Seferens

 

»Sie erzählt davon, wie ein menschlicher Urtrieb in sie erwachte, wie ihr Verhältnis zur Natur sich wandelte, wie sie lernte, ihre Beute vom Kopf bis zum Schwanz zu verwerten – und was die moralischen Dilemmata bei der Jagd über das Wesen des Menschen verraten.« Die Jury von der Sachbuch-Bestenliste (ZEIT, ZDF Deutschlandfunk), BEUTE auf Platz 7, Februar 2018

»Pauline de Bok ist ein irres Buch über die Jagd gelungen. […] Ein sehr lesenswertes Buch. […] Sie sagt, dass tief in uns immer auch ein Jäger steckt.« Markus Lanz in seinem Talkshow (Gespräch ab 1:04 Uhr), ZDF, 10. Oktober 2018

»Die Liebe zur Natur und – obwohl es der Jagd scheinbar widerspricht – die Liebe zu den Tieren spricht aus jeder Seite des Buchs.« Koen Fillet, Rundfunkmoderator beim flämischen VRT, 9. Dez. 2017

Von der ersten Spur bis zum Schuss, vom Aufbrechen des Wildes bis zum Verzehr: Pauline de Bok nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Jagd. Ihr glänzend geschriebenes Buch ist zugleich eine Reflexion über die Natur des Menschen als Jäger, die Lust am Beutemachen, das Essen von Tieren und die moralische Verantwortung. 
 
VERANSTALTUNGEN
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> 2020
22. Januar — Stadtbibliothek Rathenow, Schleusenpfad 4, Rathenow, 19:00 Uhr
29. März — Mühle Himmelpfort, Stolpseestraße 2, Fürstenberg/Havel, Sonntag 11:00 Uhr
 
> 2019
18. März — Bonn, Haus der Hubertia, Keltenweg 13, Montag, 18:30 Uhr (Voranmeldung bis zum 14.03)
10. Mai — Gartow | Wendland, Kunstverein im Evangelischen Forum, Hauptstraße 1. Freitag 19:30 Uhr
27. Juni — Kunsthaus Koldenhof | Feldberger Seenlandschaft, Lindenallee 27. Donnerstag 19:30 Uhr
25. August — Museum Schloss Moyland | Bedburg-Hau, Am Schloß. Sonntag Matinée 11:00 Uhr
26. September — Stadtbiliothek Luckenwalde, Bahnhofsplatz 5, Luckenwalde, 19:00 Uhr
 
> 2018
15. Februar — Neubrandenburg, Regionalbibliothek, Marktplatz 1, 18.30 Uhr
16. Februar — Fürstenwerder, Buchladen und Antiquariat, Berliner Straße 4, 19.30 Uhr

22. Februar — Feldberger Seenlandschaft, Luzin Theater, Zansenweg 4 Wittenhagen, 19.30 Uhr

23. Februar —  Lüchow-Dannenberg, Künstlerhof Schreyahn. Rundling 19, 19.30 Uhr
16. März — Leipzig liest, Leipziger Buchmesse, Europahaus, Augustplatz 7, Freitag 17.00 Uhr
18. März — Leipzig liest, auf dem Forum Sachbuch, Halle 5, Stand C200, Sonntag 10.30-11.00 Uhr

28. März — Waren, Müritzeum, Zur Steinmole 1, 18.30 Uhr, Eintritt frei
25. Juli —Lesesommer in Schulmuseum Steinhorst, Am Markt 20, 20:oo Uhr
07. August — Haus des Gastes, Strelitzer Straße 42, Feldberger Seenlandschaft, 19:00 Uhr
02. November — Uelzen, Wein-Geister-Lesung im Gewölbekeller der Ratsweinhandlung, 19.30 Uhr
 
Zunächst ist es nur ein Experiment: Um einen Roman zu schreiben, macht Pauline de Bok den Jagdschein. Doch die Jagd weckt etwas in ihr, verändert ihr Leben, sie bleibt Jägerin und zieht sich für ein Jahr in einen umgebauten Kuhstall in Mecklenburg zurück. In dem dort entstandenen Buch berichtet sie von ihrem einsamen Leben inmitten von Feldern, Seen und Wäldern im Rhythmus der Jahreszeiten. Sie beobachtet Wildschweine, Rehe, Damwildrudel, Füchse, Hasen, hält Ausschau nach Wölfen, geht bei Wind und Regen auf Ansitz, beteiligt sich an Drückjagden und verwertet ihre Beute vom Kopf bis zum Schwanz. In ihren mitreißenden Erzählungen erweist sich die Jagd als eine höchst aufschlussreiche Aktivität: Ein Jäger muss sich in die Tiere hineinversetzen, aber er muss sich auch selbst kennen: seine Motive, Fähigkeiten, Schwächen und seinen Jagdinstinkt. Zugleich hält die Jagd einer Gesellschaft den Spiegel vor, die immer mehr Tiere „verbraucht“, aber vom Töten nichts wissen will. Pauline de Boks Jagd-Buch lässt uns ganz neu über das Verhältnis von Mensch und Tier und den Platz des Menschen in der Natur nachdenken.  

IN DEN MEDIEN

2019

07.08 »Um es gleich vorweg zu sagen: wäre in dieser Rubrik ein Jagdbuch des Jahres (2018) zu küren, stünde das Ergebnis schon fest. Es wäre Pauline de Boks „Beute“. Als Gesamtsieger. — Volker Pesch, im Halali Magazine

07.03 »…solide, unerschrocken und geradezu veterinärhaft trocken […] die Rückkehr in
ein einfaches Leben zutiefst wohltuend«  — Wiebke Hüster, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

2018

10.10 »Pauline de Bok ist ein irres Buch über die Jagd gelungen. […] Ein sehr lesenswertes Buch. […] Sie sagt, dass tief in uns immer auch ein Jäger steckt.« Die Autorin zu Gast in der Talkshow Markus Lanz, ZDF (Gespräch ab 1:04:00 Uhr)

 

07.10 »Ihr geht es nicht um Romantik, sondern um existentielle Fragen rund um die Jagd. Ist es okay, Tiere zu lieben und sie doch zu töten? […] Welche Rolle spielen wir Menschen überhaupt in der Natur?« — Anne-Ev Ustorf in Psychologie heute

 

03.10 »Lesenswert« — Klaus Nüchtern in Falter

 

10.07 »Selten kommt einem die Natur beim Lesen so nah.« — Frank Kaspar, SWR2 Lesenswert Kritik 

 

20.06 »De Boks Buch is ein Buch über das Leben mit der Natur und das Bewusstsein für sie, das viele von uns verloren haben.« —  Susanne Ehmann, Badische Zeitung

 

19.06 »Gerade für Nichtjäger ist dieses Buch deshalb eine spannende Lektüre, gerade weil hier eine unverbildete Jungjägerin spricht.« — Florian Asche über Beute in seiner Kolumne in Wild und Hund

 

15.05 Deutschlandfunk Kultur, Im Gespräch, Moderatorin Katrin Heise, 9.00-10.00 Uhr

 

12.05 »Ihr Buch war eine der schönsten Überraschungen dieses Frühjahrs. Selten hat jemand sensibler und komplexer über das Wesen der Jagd geschrieben.« — Marc Reichwein,  Die Welt, Literarische WELT - Biografie in Büchern —> online, 18.05»Was liest Jägerin De Bok?«

 

11.05 Kulturradio, rbb, Zu GastModerator Frank Meyer, 16.10 Uhr

 

06.05 radioeins Die Literaturagenten, Moderatoren Thomas Böhm und Gesa Ufer (von  6:20 bis 12:00 Minuten)

 

06.05 »Neben den Naturimpressionen, die einen besonders bei Pauline de Bok das Erwachen der in der Stadt abgestumpften menschlichen Sinne miterleben lassen, sind auch blutige Passagen zu lesen .«— Gunda Bartels, Tagesspiegel

 

29.04 »Wir lesen mit grösster Faszination – denn es wird uns ganz wunderbar erzählt.«  —  Kathrin Meier-Rust,  Neue Zürcher Zeitung am Sonntag

 

29.04 »(Pauline de Bok) sucht vor allem nach einer Balance zwischen Mensch und Tier.« — Tobias Rüther, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

 

11.04 »Sie lernte, Beute zu machen. Gegen die moralischen Bedenken des Jagens und Tötens von Tieren, die auch de Bok plagen, wurde sie zur Jägerin. Sie empfindet das als einen Teil des menschlichen Wesens. Das hat sie in einer intensiven Sprache und zugleich grundehrlich in ihrem Buch „Beute“ beschrieben.« — Ronald Mischke, Lübecker Nachrichten

 

05.04 »Ihr Buch hat mich beeindruckt. Sehr. Obwohl ich zartbesaitet bin und mich all das Blut, vor allem die detaillierten Beschreibungen "Aufbrechens” der Tiere  schockiert, rühren die Naturerlebnisse, von denen sie erzählt, etwas Archaisches in mir an.« — Jessica Benjatschek, Veganerin,  EMOTION 05

 

28.03 »Beute stößt mitten hinein in den Graubereich aller moralischen Fragen, die uns heute am Schnittpunkt von Anthropologie, Tierethik, Natursehnsucht und Selbsterfahrung bedrängen.« — Die Zeit, Ijoma Mangold

 

24.03 »Selten, sagen Jäger, sei ihr Handwerk detailintensiver beschrieben worden. Ein Buch auch für Nicht-Jäger.« — Die Welt, Buchtipp Literarische WELT

 

14.03 »Das ist ein sehr sprachmächtiges Buch, es hat eine stark erzählerische Seite auch. Und mit den Mitteln der Erzählung beschreibt sie eben die Jagd als eine Situation, die sie für entscheidende moralische Dilemmata stellt, also darf ich töten, wie soll ich mich ernähren, wenn ich kein anderes Leben antaste, was steckt hinter meiner Sehnsucht nach Weltflucht und Einsamkeit oder dieses archaisches Eintauchen in das Geflecht des Lebens, das ist sehr stark in dem Buch.« — Susanne Billig, Jagdgegnerin, DLF Kultur

 

10.03 »Ein tiefes Urgefühl tut sich auf in ihrer Leidenschaft für die Tiere, die sie jagt. Das liegt auch an de Boks hautnaher Schreibweise; sie lässt sich nicht über die Schulter blicken; stattdessen leiht sie dem Leser ihre Augen. Und nimmt ihn mit […] Wer “Beute” liest, wird hören, wie ein Kaninchengenick bricht und wie laut ein Schuss knallt. Er wird es sogar hören wollen.« — Larissa Niesen, Sächsische Zeitung

 

09.03 WDR 3 Kultur am Mittag Interview

 

08.03 »Und ich warne Sie, wenn Sie es lesen, begeben Sie sich in die Gefahr bald selber einen Jagdschein machen zu wollen.« —  Ijoma Mangold, Literaturchef der ZEIT, empfiehlt BEUTE in "lesenswert" Quartett  SWR Fernsehen | Bücher des Frühjahrs 2018 (von 55:00 bis 56:29 Minuten)

 

03.03 »Das Buch “Beute” ist das Ergebnis dieser sehr offenen, empfindsamen, aber auch schonungslosen Selbsterfahrung […] so öffnet sie dem Leser behutsam das Feld für eigene Urteile, Jäger, und Fleischesser, Vegetarier und Tierschützer werden weder verdammt noch gelobt.« — Axel Kahrs, Altmark Zeitung

 

13.02 »Pauline de Bok beleuchtet einfühlsam das Spannungsverhältnis zwischen Tierliebe und Jagd.« — Susanne Moll, NDR Kulturjournal

 

 

BEUTE bei Verlag C.H.Beck

 
 
 
 

 
 

Oost-Europa

In het Balticum zegeviert het onland
Is het de avond, het late bleke licht dat alles ineens zo stil maakt? Het eenzame rammelen van de auto over de rechte steenslagwegen, de wolken stof die we achter ons opwerpen? Ja, en meer, het zijn de donkere dennenbossen...   

de Volkskrant

 

Duitsland

Die letzten Zeitzeugen eines vergangenen Landes
Wie verarbeiten Autoren der jüngsten DDR-Generation ihre verschwundene Heimat in ihren Büchern? Und was sagt das über das autobiografische und das kollektive Gedächtnis aus? Vorwort und Einleitung meiner Bachelor-Arbeit Germanistik (2007)   

Universiteit van Amsterdam

 

Duitsland

Eine Analyse des Schweigens
In der Novelle Wir töten Stella lässt Marlen Haushofer (1920-1970) die Protagonistin gnadenlos das Familiengewebe untersuchen, das den Tod eines jungen Mädchens hervorgebracht hat. Der goldene Käfig hat sich in einen Kerker verwandelt.   

Universiteit van Amsterdam

 

multicultureel

Migrantendochters in het nauw
Chloor drinken, in polsen snijden, kalmeringsmiddelen slikken. Migrantendochters plegen vaker zelfmoord en doen meer pogingen daartoe dan anderen. `Ik voelde me zo ongelukkig en depressief, ik wilde niet meer leven. Toen ging ik de eerste keer krassen.´   

Vrij Nederland

 

polders

Brakwaternatuur
Een dichte zwerm grote vogels. In een bocht scheren ze naar zee, als een vliegend zwart tapijt. En verderop nog een zwerm, en nog een. Hoeveel vogels verjaag ik? Het moeten er duizenden zijn, de eenzame fietser is machtig.   

de Volkskrant

 

Duitsland

Blankow in het kort
`Ieder leeft met zijn eigen Blankow, dat maar ten dele dat van de anderen overlapt. Het mijne bestaat uit de verzamelde herinneringen van anderen, mijn eigen leven hier en dat van de hond. Ook de hond heeft zijn eigen Blankow.´   

Blankow

 

Oost-Europa

Gevallen helden
Geschiedenis wordt Disneyland in Grutas Park waar oude sovjet-helden in steen een plaats hebben gekregen. Een Litouwse worstelkampioen bracht ze bijeen, één Marx, twaalf Lenins, twee Stalins, twee Dzerzjinski's en talloze kleiner helden.   

de Volkskrant

 

polders

Klei te koop
Eeuwenlang heeft de Rijn hier het landschap in beweging gehouden.Waterlopen verzandden, nieuwe rivierarmen ontstonden, uiterwaarden slibden op met vette klei, dorpen werden verzwolgen, de splitsing van Rijn en Waal schoof van oost naar west...   

de Volkskrant

 

vertalen

Der Kummer von Waltraud Huesmert
Vertaalster Waltraud Hüsmert won afgelopen januari de Else Ottenprijs 2008 voor haar Duitse hervertaling van Hugo Claus' magnum opus Het verdriet van België. Wederom gelauwerd, maar nog steeds schandelijk onderbetaald.   

www.boekvertalers.nl

 

divers

Louis Zwiers (4)
Verdwenen routes
Waarin we naar Almere Haven gaan en hij niet meer begrijpt hoe hij er ooit is weggeraakt, en later in de auto schalks vraagt of hij ook even mag rijden.   

ongepubliceerd